Myria Reinshagen, Kinder- und Jugendcoach und Erfinderin der Milumis
Hallo, ich bin Myria

Hinter den Milumis steckt eine Haltung.

Ich möchte Kindern nicht zeigen, wer sie sein sollen. Ich möchte ihnen Raum geben, selbst herauszufinden, wer sie sind.

Ich bin Myria Reinshagen, Kinder- und Jugendcoach, systemische und psychologische Beraterin und die Erfinderin der Milumis.

Mein eigener Weg zu dieser Arbeit war alles andere als geradlinig. Eigentlich kamen die Kinder eher zufällig in mein Berufsleben. Und dann blieben sie.

Vielleicht liebe ich die Milumis deshalb so sehr: Auch sie müssen nicht erst jemand anderes werden. Sie entdecken nach und nach, was längst in ihnen steckt.

Meine Geschichte entdecken
Mein Weg zu den Kindern

Eigentlich kamen die Kinder eher zufällig in mein Berufsleben.

Mein beruflicher Weg hat nicht mit dem Plan begonnen, Kinder- und Jugendcoach zu werden. Ich habe Menschen schon lange begleitet, geschult und in ihrer Entwicklung unterstützt. Aber erst viel später habe ich entdeckt, welche Arbeit wirklich zu mir passt.

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Zuerst waren es Erwachsene

Als systemische und psychologische Beraterin habe ich mit Menschen, Teams und Unternehmen gearbeitet. Ich habe neue Mitarbeitende und Führungskräfte eingearbeitet und Menschen in unterschiedlichen Situationen begleitet.

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Dann kam die Fotografie

Über meine Arbeit als Fotografin bin ich in die Kita- und Schulfotografie gekommen. Plötzlich hatte ich jeden Tag mit ganz unterschiedlichen Kindern zu tun: mit lauten und leisen, neugierigen und schüchternen, vorsichtigen und sehr selbstbewussten.

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Und plötzlich passte es

Ich merkte, wie leicht mir der Kontakt zu den Kindern fiel. Sie durften bei mir neugierig sein, Fragen stellen und einfach erst einmal so sein, wie sie waren. Und irgendwann wusste ich: Genau hier möchte ich weitergehen.

„Das Arbeiten mit Kindern war plötzlich nicht einfach nur ein weiterer Teil meiner Arbeit. Es war das, wonach ich lange gesucht hatte.“

Ich begann, mich gezielt weiterzubilden und immer intensiver mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten. Heute gebe ich Kurse und Trainings und begleite Kinder dabei, ihre Stärken, ihre Grenzen und ihre eigenen Möglichkeiten zu entdecken.

Was mich daran besonders begeistert: Ich kann meine fachliche Erfahrung mit etwas verbinden, das schon immer zu mir gehört hat: meine Fantasie und meine Freude daran, neue Ideen entstehen zu lassen.

Dabei möchte ich Kinder nicht in eine bestimmte Richtung formen. Ein Kind darf laut sein, ein anderes leise. Es darf etwas mögen, das ein anderes Kind überhaupt nicht mag. Es darf seine eigene Persönlichkeit entwickeln.

Gleichzeitig gehört für mich dazu, zu lernen, die Grenzen anderer wahrzunehmen und zu respektieren. Der eigene Weg darf ein eigener Weg sein, ohne den Weg eines anderen kleiner zu machen.

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Auch privat begleitet mich das Thema Entwicklung schon lange: Ich bin Mutter von drei inzwischen erwachsenen Kindern. Dabei habe ich selbst erlebt, wie unterschiedlich Kinder sein können, wie verschieden ihre Wege verlaufen und wie wichtig es ist, ihnen zuzutrauen, ihren eigenen Platz zu finden.

Und irgendwann führte genau dieser Weg zu einer Frage: Wie kann ich Kindern Raum geben, über schwierige Themen nachzudenken, ohne dass sie sofort über sich selbst sprechen müssen?

Wie die Milumis entstanden

Und dann stand da diese Schale voller Edelsteine.

Die Milumis waren nicht plötzlich einfach da. Sie sind aus vielen Beobachtungen, Ideen und Umwegen entstanden. Und aus der Frage, wie Kinder über große Themen nachdenken können, ohne dabei selbst sofort im Mittelpunkt stehen zu müssen.

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Manche Kinder erzählen lieber über jemand anderen

In meiner Arbeit fiel mir immer wieder auf, dass gerade ruhigere Kinder nicht unbedingt gerne vor anderen über sich selbst sprechen. Eine direkte Frage nach den eigenen Gefühlen, Ängsten oder Schwierigkeiten kann ziemlich groß sein.

Bei Geschichten war das oft anders. Plötzlich kamen Gedanken wie: „Der könnte doch …“, „Vielleicht fühlt er …“ oder „Ich würde an seiner Stelle …“

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Also brauchte ich eine Figur

Daraus entstand zunächst eine einfache Idee: Eine Figur könnte Situationen erleben, die Kindern aus ihrem eigenen Alltag bekannt vorkommen. Dann könnten wir gemeinsam über die Figur sprechen, statt ein Kind vor einer ganzen Gruppe zu bitten, etwas Persönliches von sich zu erzählen.

Doch je länger ich darüber nachdachte, desto weniger passte eine einzige Figur. Kein Wesen kann glaubwürdig alles erleben, was Kinder beschäftigt.

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Die Idee lag plötzlich vor mir

Bei einem Training stand eine Schale mit Edelsteinen auf meinem Tisch. Die Kinder durften sich einen Stein aussuchen und als kleinen Glücksstein mitnehmen.

Irgendwann sah ich diese Schale an. Edelsteine sind verschieden. Sie haben unterschiedliche Farben, Strukturen und Besonderheiten. Und genau daraus entstand der Gedanke: Warum lasse ich die Steine nicht lebendig werden?

Kleine Edelsteinwesen. Rund, niedlich, mit großen Augen. Jedes anders. Jedes mit seiner eigenen Geschichte.

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Aber sie sollten nicht fertig auf die Welt kommen

Auch die Milumis selbst haben sich während ihrer Entwicklung immer wieder verändert. Irgendwann entstand die Idee, dass junge Milumis zunächst grau sind.

Sie wissen noch nicht, welcher Edelstein sie einmal sein werden. Manchmal zeigen sich erste feine farbige Adern. Vielleicht lässt sich schon etwas erahnen. Aber die Antwort kennen auch die Milumis selbst noch nicht.

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Die Verwandlung kommt von innen

Erst wenn ein Milumi in seiner Geschichte selbst etwas Wichtiges über sich entdeckt, verändert er sich. Dann zeigt sich sein Edelstein und sein Leuchten.

Nicht, weil jemand anderes ihm gesagt hat, wer er sein soll. Sondern weil er selbst etwas verstanden hat.

Genau das ist einer der Gedanken, die ich an den Milumis besonders liebe.

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Und irgendwann wurde daraus Milumia

Aus den ersten Figuren wurden immer mehr Geschichten. Es entstanden Orte, Freundschaften, Streit, Geheimnisse, Schulen, Abenteuer und natürlich auch ganz alltägliche Probleme.

Denn die Milumis sind nicht perfekt. Manche sind laut, manche leise. Manche zweifeln, andere stürmen einfach los. Es gibt neugierige, vorsichtige, mutige, besserwisserische und manchmal auch neidische Milumis.

Und genau deshalb dürfen sie sich ein bisschen wie wir anfühlen.

Heute

In Milumia leben unzählige Milumis. Und ihre Welt wächst weiter.

In den Geschichten lernen wir zunächst 60 von ihnen näher kennen. Dazu kommt Elarion, der Hüter von Milumia. Doch Milumia endet nicht bei diesen 60 + 1. Hinter jedem neuen Weg kann eine weitere Geschichte und vielleicht auch ein weiterer Milumi warten.

Aus dieser Welt entstehen heute Geschichten, Briefabenteuer, Schulbriefabenteuer und Materialien für Kinder, Familien und pädagogische Fachkräfte.

Vielleicht liebe ich die Milumis deshalb so sehr: Sie müssen nicht perfekt sein. Sie dürfen erst herausfinden, wer sie eigentlich sind.

Was ich mitbringe

Fachwissen ist wichtig. Haltung genauso.

Meine Arbeit verbindet Beratung, Coaching, Training und pädagogische Praxis. Dabei arbeite ich nicht nur mit Kindern und Jugendlichen, sondern auch mit Erwachsenen und mit den Menschen, die Kinder im Alltag begleiten.

Ausbildungen & Qualifikationen
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Systemische Beraterin

Ausbildung beim BTB. Die systemische Perspektive hilft mir, Menschen nicht losgelöst von ihrem Umfeld zu betrachten, sondern Beziehungen, unterschiedliche Sichtweisen und vorhandene Ressourcen mitzudenken.

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Psychologische Beraterin

Ausbildung beim BTB. Sie bildet einen weiteren fachlichen Baustein meiner Arbeit mit Menschen, ihren Gedanken, Gefühlen und persönlichen Herausforderungen.

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Resilienztrainerin

Weiterbildung für die Arbeit rund um innere Stärke, Selbstbehauptung und einen hilfreichen Umgang mit Herausforderungen.

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Trainerin für Mobbingprävention

Weiterbildung mit dem Schwerpunkt auf Grenzen, Selbstbehauptung, respektvollem Miteinander und dem frühzeitigen Holen von Unterstützung.

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Lebenskompetenztrainerin

Ergänzende Weiterbildung zu Fähigkeiten, die Menschen dabei unterstützen können, mit Anforderungen, Beziehungen und Herausforderungen des Alltags umzugehen.

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Practitioner

Weiterbildung bei Daniel Paasch mit dem Schwerpunkt auf der Arbeit mit Blockaden bei Kindern.

Mit wem ich arbeite

Kinder & Jugendliche

In Coachings, Kursen und Trainings begleite ich Kinder und Jugendliche bei Themen wie Selbstwert, Gefühle, Grenzen, Selbstbehauptung, Konflikte, Resilienz und dem eigenen Weg.

Eltern & Erwachsene

Auch Erwachsene gehören zu meiner Arbeit. Meine Erfahrungen aus Beratung, Coaching und der Arbeit mit Menschen fließen dabei ebenso ein wie der Blick auf Beziehungen, Kommunikation und unterschiedliche Perspektiven.

Lehrkräfte & pädagogische Fachkräfte

Ich arbeite mit Lehrkräften, Erzieherinnen und Erziehern sowie anderen pädagogischen Fachkräften. Dabei geht es unter anderem darum, Kinder besser zu verstehen, Handlungsmöglichkeiten zu erweitern und Themen aus dem pädagogischen Alltag gemeinsam zu betrachten.

Schulen, Kitas & Einrichtungen

Für Schulen, Kitas und andere Einrichtungen entwickle und gestalte ich Trainings, Präventionsangebote und pädagogische Materialien. Dazu gehören auch die Schulangebote der Milumis.

Ein Mensch ist für mich mehr als das Problem, mit dem er gerade kommt.

Ausbildungen geben mir Wissen und Methoden. Aber weder Kinder noch Erwachsene passen in eine Schablone.

Mich interessiert: Was bringt dieser Mensch bereits mit? Was macht ihn stark? Was braucht er gerade? Was möchte er vielleicht verändern und was darf genauso bleiben, wie es ist?

Deshalb steht für mich nicht zuerst eine Methode im Mittelpunkt, sondern der Mensch und die Situation. Erst danach kommt die Frage, welches Werkzeug gerade hilfreich sein könnte.

Mir ist eine klare Grenze wichtig: Coaching, Beratung, Resilienztraining und die Milumis ersetzen keine medizinische, psychotherapeutische oder psychiatrische Diagnostik oder Behandlung. Wenn Unterstützung notwendig ist, die über meinen Arbeitsbereich hinausgeht, gehört für mich auch dazu, das offen zu benennen.

Wissen gibt mir Werkzeuge. Die Begegnung mit dem Menschen entscheidet, welches davon gerade hilfreich ist.

Meine Arbeit heute

Zwei Wege. Eine gemeinsame Haltung.

Heute verbinden sich in meiner Arbeit zwei Bereiche: die persönliche Arbeit mit Menschen über die Helden Farm und die Geschichtenwelt der Milumis. Beide sind unterschiedlich und trotzdem eng miteinander verbunden.

Helden Farm

Menschen direkt begleiten

Über die Helden Farm arbeite ich unmittelbar mit Menschen. Dazu gehören Kinder und Jugendliche ebenso wie Erwachsene, Eltern, Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher sowie pädagogische Fachkräfte.

  • Coaching und Beratung
  • Kurse und Trainings für Kinder und Jugendliche
  • Resilienz und Selbstbehauptung
  • Mobbingprävention
  • Arbeit mit Eltern und Erwachsenen
  • Arbeit mit Lehrkräften und pädagogischen Fachkräften
  • Angebote für Schulen, Kitas und Einrichtungen
Zur Helden Farm
Die Milumis

Eine Welt für große Themen

Mit den Milumis ist aus meiner Arbeit noch etwas ganz Eigenes entstanden: eine Geschichtenwelt, in der Kinder beobachten, mitfühlen, rätseln, eigene Ideen entwickeln und Themen zunächst mit etwas Abstand entdecken können.

  • unzählige Milumis in einer wachsenden Welt
  • zunächst 60 Milumis und Elarion näher kennenlernen
  • Geschichten und Abenteuer aus Milumia
  • echte Briefabenteuer für Kinder
  • Schulbriefabenteuer für Klassen und Gruppen
  • Materialien für Familien und pädagogische Fachkräfte
  • immer neue Geschichten, Orte und Figuren
Die Milumis entdecken
Was beides verbindet

In der Helden Farm begegne ich Menschen unmittelbar. In Milumia werden aus vielen Gedanken, Beobachtungen und Themen Geschichten und Abenteuer. Beides beginnt für mich mit derselben Frage: Was braucht dieser Mensch gerade wirklich?

Was mir wichtig ist

Kinder müssen nicht perfekt werden. Sie dürfen lernen, sich selbst zu vertrauen.

Ich wünsche mir, dass Kinder erleben: Meine Gefühle dürfen da sein. Meine Grenzen zählen. Ich habe Stärken. Ich darf Fehler machen. Ich kann Hilfe holen. Und ich darf meinen eigenen Weg finden.

Genau dafür möchte ich Räume schaffen. Manchmal im direkten Gespräch, manchmal in einem Kurs oder Training, manchmal gemeinsam mit Eltern oder pädagogischen Fachkräften, manchmal in einer Schulklasse und manchmal durch einen kleinen Brief aus Milumia.

Vielleicht müssen wir Kindern nicht zeigen, wer sie werden sollen. Vielleicht dürfen wir ihnen helfen, herauszufinden, wer sie schon sind.

Myria Reinshagen · Kinder- und Jugendcoach · Systemische & Psychologische Beraterin · Erfinderin der Milumis

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